Donnerstag, 21. Juni 2012

Serdar Saris (II)

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Der Tross ist zur Step gGmbH umgezogen

Der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, 1993 Gründer der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, hat seine Brille abgenommen. Die Sozialpädagogin Heidrun Girrulat legte sich eine neue Frisur zu. Enger denn je können beide nun im Institut für mehrgenerationale Familientherapie esoterisch zusammenarbeiten, möglicherweise reicht es demnächst auch für eine eigene Institutsadresse, denn bisher wird die Privatadresse von Stachowske benutzt.

Der Tross, der meine Seiten über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch aufmerksam verfolgt hat, ist zu diesem blog umgezogen, weil jetzt die Step gGmbH aus Hannover den Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stellt. Sie bleiben sich und somit mir treu. In jeder Hinsicht?

Zur Beantwortung dieser Frage kehren wir ins Jahr 2011 zurück. Gisela van der Heijden übernimmt die Geschäftsführung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske besorgt sich ihren Angaben zufolge Berichte über mich, die 2003 und 2004 nach meinem Umzug von Burgdorf nach Wilhelmshaven u. a. von dem damaligen Burgdorfer CDU-Ratsherrn Paul Rohde verfasst worden sind und will sie so von einer Kontaktaufnahme mit mir abhalten, was ihm nicht gelingt, weil ich Rohdes Lügen entlarve, im Februar 2011 bekomme ich einen Anruf von einem Mitarbeiter der Finneck-Stiftung bei Erfurt, der über seine ehemalige Chefin behauptet, sie habe wegen eines falschen Doktor-Titels vor Gericht gestanden, was ebenso frei erfunden ist wie Rohdes von ihm selbst gedruckte Märchen, Gisela van der Heijden berichtet von anonymen Briefen an die Kostenträger, jemand stellt unter meinem Namen gefälschte oder erpresste Dokumente über Ex-Klientinnen und andere Betroffene der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch ins Netz, in weiteren anonymen blogs nimmt man sich van der Heijden zur Brust, einem Ex-Klienten wird gedroht, nach dem zweiten Termin vor dem Arbeitsgericht in Lüneburg, den Stachowske erfolgreich gestaltet, kündigt die stellvertretende TG-Leiterin Heidrun Girrulat und ist neuerdings flügge.

Und bei Serdar Saris als Nachfolger von Gisela van der Heijden legen sie die Hände in den Schoß? Oder glühen schon die Drähte, werden bereits Erkundigungen über den neuen Geschäftsführer ein- oder an den Haaren herbeigezogen? Paul Rohde ist seit Jahren mindestens mit einem hannoverschen Regionsabgeordneten spinnefeind, die Grünen mag er etwa so wie unsereins 14 Tage Regenwetter, auch die Tatsache, dass er 1988 in Burgdorf eine Wochenzeitung gegründet hat, bei der ich nach seinem Ausscheiden verantwortlicher Redakteur wurde, ist ihm immer noch nicht so ganz geheuer.

Serdar Saris wird wohl aufpassen müssen. Rohdes Archiv aus Tatsächlichem, Fragwürdigem und frei Erfundenem ist in der Region Hannover berüchtigt. Stachowske will sicherlich die Abfindung, die er von der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bekommt, nicht auf die hohe Kante legen, sondern in weitere gemeinsame Projekte mit Heidrun Girrulat investieren. Die Fehler, die Gisela van der Heijden gemacht hat, darf Serdar Saris nicht wiederholen. Sie hat bei Betroffenen die Hoffnung geweckt, dass sich alles zum Besseren wendet und ließ sich in Grabenkämpfen verschleißen, ganz nebenbei brach sie Versprechen, die sie Familien beim Kampf um ihre Kinder gegeben hatte. Ihren Gegnern in und außerhalb der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg konnte sie nicht Paroli bieten.

Heißt es erneut: Warten auf den ersten anonymen Brief?

Serdar Saris (III): Angestellter plant Meisterwerk über Cyberstalking

21. Juni 2012

Die Sucht-Mafia von Lüneburg

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