Donnerstag, 30. August 2012

Serdar Saris (XIV)

Landeszeitung für die Lüneburger Heide.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Offene mail an die Step gGmbH in Hannover - 29. August 2012
Geschäftsführer Serdar Saris
 
Sehr geehrter Herr Saris,
 
wie auch Sie sicherlich im Februar 2012 der "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" entnommen haben, kooperiert die von Ihnen geleitete Step gGmbH Hannover seither mit der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Sogar ein Foto von Ihnen ist damals erschienen, das Sie mit Gisela van der Heijden zeigt. Die war da noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg.
 
Dieses Foto ist zwar nicht so berühmt geworden, wie vor vielen Jahren ein Foto der Staatenlenker des so genannten "Ostblocks", auf dem  Alexander Dubček fehlte, obwohl er bei diesem Treffen dabei gewesen war, aber mir sind inzwischen auch bei dem in der "Landeszeitung" veröffentlichten Schnappschuss Zweifel an der Echtheit gekommen. Dubček hatten seine sozialistischen Brüder wegretuschieren lassen, weil der "Prager Frühling" inzwischen niedergewalzt worden war, Sie, Herr Saris, sind möglicheerweise von der "Landeszeitung" hinzuretuschiert worden, weil Sie eine Reform der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nie in Erwägung gezogen haben. Sie sind ja auch kein Sozialist, sondern ehemaliger Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover.
 
Ob Sie mittlerweile auch wissen, dass Gisela van der Heijden nach Erding zum Bayerischen Roten Kreuz gegangen ist, um dort Kreisgeschäftsführerin zu werden, weiß ich nicht. Das hat auch nur in Zeitungen gestanden, die in Bayern erscheinen. Die lesen Sie wahrscheinlich nicht. Was auch für das Internet-Impressum der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gelten könnte. Dort werden Sie seit dem Weggang von Gisela van der Heijden als Nachfolger genannt.
 
Seit Sie, Herr Saris, Geschäftsführer der Sucht- und Jugenhilfe Lüneburg sein sollen,  scheitert jede Kontaktaufnahme mit Ihnen, obwohl mich Gisela van der Heijden vor über einem Jahr um Hilfe gebeten hatte, die ich ihr auch zuteil werden ließ, und Sie sich eigentlich dafür interessieren müssten, ob es noch offene Fragen gibt. Die gibt es.
 
Und was ist geschehen? Am 2. August 2012 habe ich eine automatisch erstellte mail Ihrer Mitarbeiterin Katharina Jahn bekommen, die mir um 16:01:38 Uhr mitteilte, sie kehre am 8. August 2012 zurück. Nach ihrer Rückkehr hörte ich trotz einer zweiten mail nichts von ihr.
 
Gestern bekam ich ein Schreiben des Jobcenters von Wilhelmshaven. Darüber habe ich die Step gGmbH sofort informiert. Und was ist geschehen? Um 16:01:51 Uhr bekam ich eine automatisch erstellte mail Ihrer Mitarbeiterin Inga Schuster, die mir mitteilte, sie sei am 18. September 2012 wieder an ihrem Arbeitsplatz, um 16:01:58 Uhr eine von ihrer Mitarbeiterin Franziska Toennies, die mir mitteilte, sie sei in diesem Jahr nicht mehr erreichbar, um 16:02:04 Uhr eine von Ihrer Mitarbeiterin Madeleine Linkendey, die mir mitteilte, sie sei am 12. September 2012 wieder da.

Sehr geehrter Herr Saris, Sie bekommen diese mail, weil ich feststellen möchte, wer heute nicht für die Step gGmbH arbeitet. Eine Kopie bekommt das Jobcenter von Wilhelmshaven.

Die mails vom 28. August 2012

Verdacht nicht erhärtet - 30. August 2012

Gestern habe ich kein automatisierten mails von der Step gGmbH Hannover bekommen. Wer den Automaten abgeschaltet hat, ist mir allerdings nicht bekannt. Ist doch jemand im Büro?

Serdar Saris (XV): Lüneburg blockt ab
 
 

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