Freitag, 25. Januar 2013

Liga-Orakel (XXII)

Von der Hannover Connection lernen, heißt siegen lernen

Seit Jahren schlägt sich mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden mit der Hannover Connection herum. Die deckt alles. Bekommt das jemand heraus, wird er ins Abseits gestellt. Wer anschließend befördert und wer nicht mehr gefördert wird, muss niemand orakeln. Das steht fest. Wie hoffentlich endlich auch einmal die Abwehr von Hannover 96. Bisher ist die so löchrig wie der Beton vom Ihme-Zentrum. Deswegen muss die Ricklinger Seite gegen Wolfsburg zugemacht werden. Das macht dann zwei Gegentore weniger als auf Schalke.

Drei Tore schießen die "Roten" zwar in fast jedem Spiel, aber ein Unentschieden wäre mir als Jagdterrier entschieden zu wenig. Die drei Punkte dürfen nicht von der Leine gelassen werden, wie ich an gefährlichen Straßen. Das ist wichtig für das Hunde- und das 96-Fußballer-Leben.

Wie für Sahin der Klopp. Der ist zwar nicht so bekloppt, dass er noch an die Meisterschaft glaubt, aber an seine Elf will er endlich auch wieder zuhause glauben. Und zwar jedes Mal - wie Sahin Tag und Nacht an seinen Trainer glaubt. Fünf Mal an einem Abend muss heute aber nicht sein. Beim Tore kassieren sollen Werder und 96 ruhig einmalig bleiben. Hauptsache unter dem Strich bleibt ein 3 : 0-Sieg.

Wird schon klappen, wie ich jetzt meine Ohren runter.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

mike, du bist ein orakel-genie :-)