Samstag, 16. Februar 2013

Liga-Orakel (XXV)

Scheinbar unmögliches Ereignis mit sechs Buchstaben

Mein linkes Auge lacht (Werder hat verloren), mein rechtes Auge weint (der Hamburger SV hat gewonnen), mein Schwanz wedelt (Wolfsburg hat verloren). Kämen die Roten morgen in die Pfoten, blieben sie dran am Hamburger SV, doch die Nürnberger sind zuhause schwer verdaulich. Verspeist worden sind sie schon seit sieben Spielen nicht mehr, während Hannover 96 auswärts schon lange nichts mehr in den Napf bekommt. Sind doch einmal vier Leckerlis drin, müssen fünf bezahlt werden. So geht die Rechnung nie auf.

Hauen sich morgen Huszti, Diouf und Sobiech zu sehr rein, fliegen sie gegen den Hamburger SV raus. Die müssen also so spielen, wie sonst nur die Abwehr. Körperlos. Dennoch will der Trainer zur Attacke blasen. Doch mit Blasen an den Füßen laufe auch ich schlecht. Obwohl: Mirko Slomka hat Recht. Tore schießen kann man nur, wenn die Pille möglichst oft vorne ist und bleibt. Ich bekomme ja auch keine Leckerlis zwischen die Zähne, wenn ich meinen Napf im Badezimmer suche.

Also: Wie Hannover 96 in Nürnberg gewinnen will, ist mir ein Rätsel. Ich löse jetzt eins mit Kreuzwort. Scheinbar unmögliches Ereignis mit sechs Buchstaben: Wunder.

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