Freitag, 30. Januar 2015

Liga-Orakel (XVIII)

Was dem orakelnden Jagdterrier passt und was ihm nicht passt

Das passt: Der portugiesische Nationalspieler Pereira, der in Brasilien mit seiner Nationalelf gegen Deutschland 0 : 4 verloren hat, kommt zu den Roten, bevor die zu Schalke 04 fahren. Was allerdings nicht heißen soll, dass ich als orakelnder Jagdterrier mit einer 0 : 8-Niederlage rechne. Aber mit einem 8 : 0-Sieg rechne ich auch nicht. Schließlich spielt Schalke nicht mit acht Portugiesen.

Aber: Pereira spielt seit einiger Zeit gar nicht mehr, was bedeutet, dass er nicht spielend spielend leicht acht spielende Portugiesen ersetzen kann. So betrachtet ist er eine gute Wahl für die rechte Abwehrseite der Roten, wenn der Gegner immer nur über rechts angreift. Da Pereira 96 nur "kurzfristig helfen soll" (sagt Trainer Tayfun Korkut), sollte er stets ausgewechselt werden, sobald der gegnerische Ball zum ersten Mal nach links fliegt. Ansonsten weiß ich nichts über Transfers im Winter...

Das passt mir gar nicht: Der Dieter soll heute Abend gegen Bayern München etwas aushecken. Aber was? Dieses Mal das Tor aus 30 Zentimetern Entfernung treffen? So was muss man doch nicht üben. Außer der VfL Wolfsburg. Andere Witzbolde meinen, dass die Meisterschaft von den Wölfen wieder spannend gemacht werden könnte. Kann nicht. Obwohl der VfL Wolfsburg heute Abend mindestens vier Mal trifft. Aber immer aus einer größeren Entfernung als 30 Zentimeter. Pfote drauf!

Gut orakelt, Mike!

VfL Wolfsburg gegen Bayern München 4 : 1
Schalke 04 gegen Hannover 96 1 : 0

Liga-Orakel (XIX): Wie kommt man eigentlich in die Zeitung?

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