Sonntag, 24. September 2017

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Schlagzeilen








Die niedersächsische Justizministerin
Unwählbar in Burgdorf, Lehrte und Uetze
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Bernd Althusmann
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Das Leid eines Spitzenreiters
So feiert man Erfolge von Hannover 96
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Sechsundneunzig - rot und blau

Spitz- und andere Buben

Hannover-Mitte
Vergewaltigung auf öffentlicher Toilette

Bilderbogen

Foto: Heinz-Peter Tjaden
Schöne Verkehrsader
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Das Wetter



Aus dem Polizeibericht

Mordkommission "Kanal" hat noch keine heiße Spur

Hannover-Groß-Buchholz - 4. August 2015. Bei der Mordkommission "Kanal" sind bisher 30 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen: Gestern Mittag wurden aus dem Mittellandkanal mehrere Müllsäcke mit männlichen Leichenteilen und mit Bekleidung gefischt. Die Fundorte befanden sich an der Noltemeyerbrücke und an der Brücke Hebbelstraße. Eine heiße Spur hat die Mordkommission "Kanal" noch nicht, eine Suchaktion auf dem Mittellandkanal endete heute ergebnislos.


Das ist der Tote aus dem
Mittellandkanal.















Wo ist das Auto von Bernd M.?

Hannover-7. August 2015. Bei dem Toten aus dem Mittellandkanal handelt es sich um den 70-jährigen Bernd M. aus Herrenhausen. Zuletzt lebend gesehen worden ist er am 29. Juli gegen 16 Uhr von einem Nachbarn. Einen Tag später war er mit einem Bekannten zum Einkaufen verabredet, öffnete die Wohnungstür aber nicht. Verschwunden ist noch das Auto von Bernd M. (grauer Peugeot 206cc, Baujahr 2002, H-EZ 113).

Belohnung ausgesetzt-Zeugen eines Streites gesucht

Hannover-Groß-Buchholz - 9. Oktober 2015. Die Polizei hat eine Belohnung in Höhe von 3000 Euro ausgesetzt und sucht dringend Zeugen für einen Streit, den Bernd M. am 28. Juli 2015 vor seiner Wohnung in der Haltenhoffstraße 237 mit zwei Männern gehabt haben soll.

Weitere Leichenteile von Bernd M.

Hannover/Langenhagen - 7. Juni 2016. Spaziergänger haben gestern am Wietzesee bei Langenhagen Leichenteile gefunden. Polizei und Staatsanwaltschaft teilen mit, dass sie Bernd M. zugeordnet werden können.


Nach TV-Sendung weitere Hinweise?

Hannover - 3. August 2016. Polizei und Staatsanwaltschaft erhoffen sich weitere Hinweise: In der Sendung "Fahndung Deutschland" wird am 4. August, 19 Uhr, der Mordfall Bernd M. aufgerollt. Eine wichtige Rolle spielt möglicherweise auch eine sichergestellte CD (Foto). 

74-Jähriger tödlich verunglückt

Hannover-Nordhafen - 2. Juli 2017. Ein 74-Jähriger, der einen Schwächeanfall erlitten hat, ist gestern gegen 11.30 Uhr auf der Schulenburger Landstraße tödlich verunglückt. Sein Opel stieß erst gegen einen vor ihm fahrenden VW, dann krachte er auf der anderen Straßenseite gegen einen Verteilerkasten.

Paar überfällt 38-Jährigen

Hannover-Mitte - 3. Juli 2017. Ein Paar (beide zwischen 20 und 30 Jahre alt, schlank, sie mit Mountainbike) auf Raubzug: Nach einem Verfolgungsrennen von der Schlosswender Straße bis zur Körnerstraße ist ein 38-Jähriger niedergeschlagen und mit einem Messer leicht verletzt worden. Die Beute des Paares: ein Handy und eine Geldbörse. Tatzeit: Sonntag gegen 8.30 Uhr.

Bargäste machen Feuerchen

Hannover-Mitte - 5. Juli 2017. Nach einem Barbesuch haben sie eine Rattanbank auf den Vorderreifen eines Baggers gelegt und angezündet.Ein 59-Jähriger bemerkte das Feuer heute Morgen gegen 6 Uhr. Er alarmierte die Feuerwehr, die aber nicht mehr eingreifen musste. Der 59-Jährige hatte die Flammen bereits mit einem Feuerlöscher erstickt.

Sittenstrolch gesucht

Hannover-Sahlkamp - 7. Juli 2017. Ein etwa 25-Jähriger hat sich heute Morgen gegen 4.10 Uhr auf dem Hagebuttenweg entblößt als eine 22-Jährige vorbei kam.

Fiat-Fahrerin übersieht Radfahrer

Hannover-Linden-Süd - 9. Juli 2017. Eine 26-jährige Fiat-Fahrerin hat heute Nachmittag auf dem Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg einen 44-jährigen Radfahrer übersehen. Der 44-Jährige wurde schwer verletzt.

Rentner in Wohnung überfallen

Hannover-Badenstedt - 9. Juli 2017. Ein 87-Jähriger ist gestern Nachmittag in seiner Wohnung von einem etwa 25-Jährigen (185 bis 190 Zentimeter groß, gepflegt, athletisch) mit einer Waffe bedroht und zu Boden gestoßen worden. Der junge Mann klingelte bei dem Rentner, angeblich musste er dringend zur Toilette. Als er von der Toilette zurück kam, wurde er handgreiflich. Der Rentner rief um Hilfe, der etwa 25-Jährige flüchtete ohne Beute.

Radrennfahrer schwer verletzt

Hannover-Calenberger Neustadt - 11. Juli 2017. Beim Überqueren der Lavesallee ist ein 30-jähriger Radrennfahrer, der bei Rot über die Straße fuhr, gestern gegen 18 Uhr von einem VW erfasst und schwer verletzt worden.

Vermummte greifen Polizeirevier an

Hannover-List - 12. Juli 2017. Mehrere schwarz gekleidete Vermummte haben heute Nacht mit Pflastersteinen zwei Scheiben des Polizeireviers in der Höfestraße eingeworfen. Außerdem beschmierten sie die Fassade mit violetter Farbe. Anwohner beobachteten die Vermummten gegen 3.45 Uhr.

Auf einer Terrasse brennt es lichterloh

Hannover-Bemerode - 14. Juli 2017. Mehrere Anwohner haben heute gegen 14.40 Uhr den Notruf gewählt, weil sie Flammen auf einer Terrasse im Johanneskamp bemerkten. Als die Feuerwehr eintraf, hatten die Flammen schon auf die Erdgeschosswohnung übergegriffen.

Räuber zückt Messer

Hannover-Mittelfeld - 16. Juli 2017. Ein 20-Jähriger ist heute Morgen gegen 9 Uhr auf der Garkenburgstraße von einem Räuber (um die 25 Jahre alt, rund 175 Zentimeter groß) mit einem Messer bedroht worden. Er stahl das Handy und die Geldbörse seines Opfers.

Lebensgefahr nach Zusammenstoß

Hannover-Stöcken - 17. Juli 2017. Beim Linksabbiegen vom Vinnhorster in den Altenauer Weg hat ein 22-jähriger Renault-Fahrer einen entgegenkommenden Motorrad-Fahrer übersehen. Der 58-Jährige wurde auf die Motorhaube geschleudert und stürzte dann auf die Straße. Dabei hat er sich lebensgefährliche Verletzungen zugezogen.

In den Schritt gefasst

Hannover-Wülfel - 19. Juli 2017. Ein 20- bis 25-Jähriger (180 Zentimeter groß, kurze, rötliche Haare, Sommersprossen) hat gestern Abend gegen 18.45 Uhr auf dem Lavaterhof einer 34-Jährigen in den Schritt gefasst. Er näherte sich von hinten und flüchtete, als die Frau ihn anschrie.

20. Juli 2017. Die Polizei hat den Sittenstrolch gefunden.

83-Jährige steht in Flammen

Hannover-Döhren - 20. Juli 2017. Auf einem Balkon in der Olbersstraße hat heute Nachmittag gegen 15.30 Uhr eine 83-Jährige in Flammen gestanden. Eine 41-jährige Nachbarin kletterte auf den Balkon und löschte das Feuer. Die Rentnerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Auf frischer Tat ertappt

Hannover-Mühlenberg - 21. Juli 2017. Die Polizei hat heute Nacht gegen 0.35 Uhr im Therese-Wittrock-Weg zwei Einbrecher geschnappt. Eine Nachbarin alarmierte die Beamten, weil sie das Klirren von Scheiben gehört und Taschenlampenlicht in einem Einfamilienhaus gesehen hatte. Der 34- und der 36-Jährige ließen sich ohne Widerstand festnehmen, die Polizei stellte die Beute sicher.

Blutverschmiert an einem Imbiss

Hannover-Nordstadt - 23. Juli 2017. Ein 48-Jähriger mit blutverschmierter Kleidung vor einem Imbiss auf dem Engelbosteler Damm: Zeugen alarmieren die Polizei, der Schwerverletzte wird in ein Krankenhaus gebracht, die Beamten verfolgen eine Blutspur bis zu einer Wohnung, ein 20-Jähriger gerät in Verdacht, er wird festgenommen, muss aber wieder freigelassen werden. Die Polizei ermittelt weiter.

Polizei warnt Hundebesitzer

Hannover-Badenstedt - 25. Juli 2017. Eine 53-Jährige hat heute Vormittag die Polizei alarmiert, weil sie auf ihrem Grundstück an den Papenstücken Frikadellen gefunden hat. Die Beamten untersuchten diese Frikadellen und fanden darin Rasierklingen, außerdem Rattengift.

Automarder unterwegs

Hannover-26. Juli 2017. In Hannover sind Automarder unterwegs. Im Sahlkamp, in der Nordstadt, in Groß-Buchholz, in Linden-Mitte und Herrenhausen wurden sieben Fahrzeuge geknackt. Die Beute: Navigationsgeräte und Airbags.

Gegen Autotür geprallt

Hannover-List - 27. Juli 2017. Eine 45-jährige Motorroller-Fahrerin ist gestern gegen 18.15 Uhr auf der Bödekerstraße unterwegs gewesen. Auf einem Seitenstreifen wurde die hintere Tür eines Audis geöffnet, die 45-Jährige prallte gegen die Tür, sie stürzte und erlitt schwere Verletzungen.

Lebensgefahr für Dieb

Hannover-Bult - 30. Juli 2017. Aus einem Patientenzimmer einer Klinik in der Carl-Neuberg-Straße ist heute Nachmittag eine orangefarbene Lederhandtasche mit braunen Lederriemen gestohlen worden. In der Tasche befindet sich ein Medikament, das bei unsachgemäßer Einnahme lebensgefährlich sein kann.

Von eigenem Motorrad schwer verletzt

Hannover-Calenberger Neustadt - 31. Juli 2017. Ein 48-Jähriger ist heute Morgen gegen 9.50 Uhr am Leibnizufer von seinem eigenen Motorrad schwer verletzt worden: Als er von der mittleren auf die rechte Spur wechselte, stand ihm ein falsch parkendes Auto im Wege. Der 48-Jährige bremste, fiel von seinem Motorrad, rutschte gegen das Fahrzeug und wurde von seinem Motorrad getroffen.

Telefon-Gauner scheitern

Hannover. Gauner, die sich als Polizisten ausgeben und Fragen nach Wertsachen stellen, haben in diesen Tagen mehr als 12 Rentnerinnen und Rentner angerufen. Sie scheiterten jedes Mal mit ihren Betrugsversuchen.


Dieses Phantombild
zeigt eine der beiden
Betrügerinnen. 
"Wunderheilerinnen" legen 61-Jährige herein

Hannover-Groß-Buchholz - 2. August 2017. "Auf Ihrer Familie lastet ein Fluch." Mit diesem Satz hat eine "Wunderheilerin" am 13. Juli eine 61-Jährige vor einem Altenwohnheim in der Buchnerstraße in Angst und Schrecken versetzt. Von dem Fluch befreit werden könne die Familie nur, wenn das Geld der Seniorin "gereinigt" werde. 

Die 61-Jährige ging mit der Betrügerin zu einem Spielplatz, dort tauchte eine Komplizin auf, die mit der Seniorin zu ihrer Wohnung und zur Bank ging. Die "Wunderheilerinnen", die sich "Nadescha" und "Tatjana" nannten, wickelten 65 000 Euro in ein Handtuch und "reinigten" die Geldscheine. Wirksam werde das Ritual aber nur, wenn die 61-Jährige ihr Geld sechs Tage lang in dem Handtuch lasse.

Als diese Frist vorüber war, öffnete die Seniorin das Handtuch. Die 65 000 Euro waren von "Nadescha" und "Tatjana" gegen Papierfetzen ausgetauscht worden.

Rollstuhlfahrer überfallen

Hannover-Mitte - 4. August 2017. Ein 39-jähriger Rollstuhlfahrer ist gestern Abend gegen 21.30 Uhr auf einer Behindertentoilette am Raschplatz überfallen worden. Einer der Räuber nahm den 39-Jährigen in den Schwitzkasten, der andere durchsuchte seine Taschen. Die beiden Räuber flüchteten mit Bargeld und einem Handy.

16-Jährige überfallen

Hannover-Calenberger Neustadt - 6. August 2017. Eine 16-Jährige ist heute Nacht gegen 0.15 Uhr im Maschpark von zwei Maskierten mit einem Messer bedroht worden. Ihr wurde das Handy aus der Hand gerissen.

Was weiß dieser Autofahrer über Kinder?

Hannover-Groß-Buchholz - 7. August 2017. Die Polizei mag in ihrem Bericht behaupten, dass der 88-Jährige nicht rechtzeitig bremsen konnte, ich dagegen habe kein Verständnis für solche Autofahrer: Ein Achtjähriger steht auf einer Verkehrsinsel, er rennt laut Polizei "unvermittelt" auf die Straße und wird dort von einem Mercedes erfasst. Der Junge bricht sich ein Bein.

Supermarkt überfallen

Hannover-Davenstedt - 9. August 2017. Ein Räuber (30 bis 45 Jahre alt, rund 180 Zentimeter groß) hat gestern Abend einen Supermarkt im Geveker Kamp überfallen. Er bedrohte den 27-jährigen Filialleiter mit einer Schusswaffe und erbeutete Geld. Der Räuber trug einen Motorradhelm.

19-Jährige entführt Baby von Potsdam nach Hannover

Potsdam/Hannover - 11. August 2017. Eine 19-Jährige hat ein Baby von Potsdam nach Hannover entführt. Gefunden wurde sie per Handy-Ortung. Beim Einkauf hatte sie gestern Nachmittag eine Mutter von drei Kindern angesprochen. Sie bot der 35-Jährigen ihre Hilfe an, begleitete sie bis zu ihrer Wohnung und wollte mit der vier Monate alten Tochter spazieren gehen, während die Mutter das Essen für ihre beiden Jungen zubereitete. Die Mutter willigte ein.

Zwanzig Minuten später waren die 19-Jährige und das Baby verschwunden. Die 35-Jährige alarmierte die Polizei, die mit einem Hubschrauber und einer Hundestaffel in Potsdam nach den Vermissten suchte, sie aber nicht fand. Die Polizei ermittelte die Handynummer der Entführerin, die gegen 20.20 Uhr in einem Supermarkt in der City von Hannover entdeckt wurde.

Das Baby ist wohlauf, die Motive der 19-Jährigen sind noch unklar.


Nissan überrollt Kradfahrer

Hannover-Nordstadt - 14. August 2017. Nach einem gewagten Überholmanöver ist heute Mittag ein Kradfahrer auf dem Bremer Damm gestürzt. Er wurde von einem Nissan überrollt und starb an seinen Verletzungen.

Angriff mit Besenstiel

Hannover-Südstadt - 15. August 2017. Nach einem Streit mit dem Fahrer und der Beifahrerin eines grünen Kleinwagens sind ein 20-Jähriger und eine 23-Jährige auf einem Spielplatz von den beiden Fahrzeuginsassen mit einem Besenstiel und Pfefferspray angegriffen worden. Sie wurden leicht verletzt.

Mysteriöser Stadtbahn-Unfall

Hannover-Stöcken - 17. August 2017. Mysteriöser Unfall: Ein 46-Jähriger ist gestern gegen 23 Uhr auf der Hogrefestraße von einer Stadtbahn erfasst und schwer verletzt worden. Bisherigen Erkenntnisse zufolge stand er neben den Gleisen, als die Bahn an ihm vorbeifuhr. Plötzlich hörte der Stadtbahn-Fahrer einen Knall.

Raubüberfall mit Waffe

Hannover-Misburg - 22. August 2017. Ein 30- bis 40-Jähriger (170 bis 180 Zentimeter groß, schlank) hat heute Nacht eine Spielhalle in der Anderter Straße überfallen. Er bedrohte die 27-jährige Angestellte mit einer Waffe und flüchtete mit seiner Geldbeute.

Kripo ermittelt wegen Brandstiftung

Hannover-Mitte - 23. August 2017. Bei einem Feuer in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Celler Straße sind gestern Nacht sechs Mieter leicht verletzt worden. Die Feuerwehr brachte alle Mieter in Sicherheit. Die Kripo hat Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen.

Schülerin schwer verletzt

Hannover-Bult - 24. August 2017. Auf dem Schulweg ist heute Morgen eine 15-Jährige von einem Opel erfasst und schwer verletzt worden. Die Schülerin lief bei Rot auf den Bischofsholer Damm.

Angriff mit Schere

Hannover-Bemerode - 25. August 2017. Ein 25-Jähriger hat gestern Nachmittag vor einem Mehrfamilienhaus mit einer Schere auf seine 23-jährige Ex-Freundin eingestochen. Er näherte sich von hinten, als sie den Briefkasten leeren wollte. Die 23-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Spielhalle überfallen

Hannover-Wülfel - 28. August 2017. Ein Räuber (170 bis 180 Zentimeter groß, um die 25 Jahre alt, schlank) hat heute Nacht eine Spielhalle in der Hildesheimer Straße überfallen, während ein Komplize vor der Eingangstür Schmiere stand. Er bedrohte die 66-jährige Angestellte mit einer Waffe und erbeutete Bargeld.

Fußgänger schwer verletzt

Hannover-Linden-Mitte - 3. September 2017. Ein 32-Jähriger ist gestern Abend gegen 23.30 Uhr auf der Blumenauer Straße von einem Taxi erfasst und schwer verletzt worden. Er betrat die Fahrbahn so plötzlich, dass der Taxifahrer nicht mehr reagieren konnte.

Verprügelt und bedroht

Hannover-Wettbergen - 4. September 2017. Drei Räuber haben heute Mittag einen Post-Shop überfallen. Die etwa 35-Jährigen lauerten dem Angestellten auf, der Mittagspause machen wollte, sie drängten und prügelten den 38-Jährigen in sein Geschäft zurück, außerdem bedrohten sie ihn mit einer Schußwaffe. Die Räuber flüchteten mit ihrer Geldbeute.

Wichtige Warnung

Hannover - 6. September 2017. Die Polizei warnt vor Abzocke im Netz. Hier weiterlesen 

Vom Balkon in den Tod

Hannover-Mühlenberg - 7. September 2017. Nach einem Streit mit seiner Freundin ist gestern Abend gegen 23 Uhr ein 27-Jähriger vom Balkon der Wohnung geklettert und verlor dabei den Halt. Er stürzte zwei Stockwerke tief und erlitt tödliche Verletzungen.

Räuber stehlen Geldbörse

Hannover-Calenberger Neustadt - 8. September 2017. Während ein 22-Jähriger heute Morgen auf einem Rasen im Ernst-Thoms-Weg auf seine Freundin gewartet hat, wurde er von hinten von zwei Räubern überfallen. Als er am Boden lag, wurde ihm die Geldbörse gestohlen.

Rentnerin vom Rad getreten

Hannover-Waldheim - 12. September 2017. Zwei Räuber haben heute Nachmittag in der Eilenriede mit Fußtritten eine 83-Jährige von ihrem Fahrrad geholt. Als die Rentnerin auf dem Boden lag, flüchteten sie mit ihrer Handtasche. Die Räuber waren ebenfalls auf Fahrrädern unterwegs.

Razzia im Draeger-Park

Hannover-Linden-Süd - 14. September 2017. Bei einer Razzia im Draeger-Park sind heute Nachmittag zehn Personen erwischt worden, die gegen das Arzneimittel-, das Betäubungsmittel- oder das Waffengesetz verstoßen haben. Außerdem wurden 15 weitere Platzverbote verhängt. Vor der Razzia waren bereits zwei Drogendealer festgenommen worden.

Discounter überfallen

Hannover-Döhren - 17. September 2017. Ein etwa 180 Zentimeter großer Räuber hat am Freitag gegen 20 Uhr einen Discounter in der Hildesheimer Straße überfallen. Er bedrohte die Kassiererin mit einem Messer und erbeutete eine geringe Geldmenge.

Hamburger statt Unterricht

Hannover-18. September 2017. Fieberhafte Suche nach einem Elfjährigen: Justin-Pascal G., der heute Vormittag den Unterricht an der Südstadt-Schule verlassen hat, wurde um 19.30 Uhr in einem Schnellrestaurant in der Vahrenwalder Straße gefunden und zu seinen Eltern gebracht.

Messegast bei Überfall schwer verletzt

Hannover-19. September 2017. Auf dem Expo-Gelände ist gestern Abend gegen 22.40 Uhr ein 51-Jähriger von zwei Räubern überfallen worden. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen am Hinterkopf und verlor zeitweise das Bewusstsein. Die Räuber erbeuteten seine Geldbörse und sein Smartphone. Ein 19- und ein 20-Jähriger, die auf dem Messegelände arbeiten, kümmerten sich um den 51-Jährigen und schlugen Alarm.

Räuber verprügelt und würgt Opfer

Hannover-Mitte - 20. September 2017. Ein 64-Jähriger ist gestern Abend gegen 21 Uhr auf der Kurt-Schumacher-Straße von einem etwa 25-jährigen Räuber (schlank, rund 175 Zentimeter groß, kurze schwarze Haare, gepflegter Vollbart) in einen Hofeingang gezerrt, verprügelt, gewürgt und ausgeraubt worden.

In Fahrrad gelaufen

Hannover-Südstadt - 21. September 2017. Eine 61-Jährige ist auf der Hildesheimer Straße in ein Fahrrad gelaufen, als sie aus dem Auto stieg. Sie wurde schwer, der Radler leicht verletzt.

Vergewaltigung auf öffentlicher Toilette

Hannover-Mitte - 24. September 2017. Die Polizei hat gestern Morgen einen 30-Jährigen festgenommen, der auf einer öffentlichen Toilette eine Gleichaltrige vergewaltigt haben soll. Das Opfer wartete in einer abgeschlossenen Kabine auf ihre Freundin. Als es klopfte, öffnete sie. Der 30-Jährige bot ihr Drogen gegen Sex an, als sie ablehnte, schlug er sie, sie fiel zu Boden, er verging sich an ihr. Passanten hörten ihre Schreie und eilten der 30-Jährigen zu Hilfe. Der 30-Jährige flüchtete, weit kam er aber nicht mehr.  

Montag, 18. September 2017

Leidender Spitzenreiter

Martin Kind-Hassobjekt des
Fußball-Pöbels.
Foto: Heinz-Peter Tjaden 
So feiert man Erfolge von Hannover 96...

15. September 2017, 22.22 Uhr: Schlusspfiff in Hannover. 96 ist Spitzenreiter. Die Mannschaft startet nach dem 2 : 0-Sieg gegen den Hamburger SV eine Ehrenrunde. Die "Ultras", die angeblich mehr vom Bundesliga-Geschäft verstehen als 96-Chef Martin Kind, verlassen fluchtartig das Stadion. In der niedersächsischen Landeshaupt freuen sich eben nicht alle über historische Momente. Auch nicht nach 48 Jahren.

16. September 2017, 23.01 Uhr: Manager Horst Heldt und Trainer André Breitenreiter werden im ZDF-Sportstudio von Katrin Müller-Hohenstein begrüßt, 96-Chef Martin Kind wird später zugeschaltet. Ein Viertel der 40 Punkte, die man für den Klassenerhalt brauche, habe der Aufsteiger bereits gehamstert, meint sie. Irrtum. 40 Punkte reichen dem Hamburger SV seit Jahren für zwei Spielzeiten. Also auch 96. Auf dem Lerchenberg der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt hört man also nicht immer die Nachtigall trapsen. 

17. September 2017, 14.30 Uhr: Die Streetdrummer aus Hannover hauen beim Bissendorfer Sonntag auf Fasstrommeln. Ein Radfahrer wird von einem Festbesucher mit "96"-Gesang begrüßt. Er springt vom Rad, sagt: "Das war doch ein Scheiß-Spiel am Freitag." In Bissendorf (Wedemark) werden also zwar Streetdrummer auf die Straße gelassen, gesungen wird aber allenfalls auf Bühnen.   

Donnerstag, 7. September 2017

Nicht wählbar

Zur Direktkandidatur der niedersächsischen Justizministerin

Ich hätte vielleicht doch nach Burgdorf zurückkehren sollen.

Dies vorweg geschickt, erkläre ich zur Nominierung von Antje Niewisch-Lennartz als Direktkandidatin der Grünen in Burgdorf, Lehrte und Uetze, dass es durchaus richtig klingt, wenn sie sagt, dass auch "außerhalb der großen Städte ... Gerichte in erreichbarer Nähe" zur "besten Infrastruktur für ein gutes Leben und Arbeiten" gehören. Doch richtig klingen ist noch lange nicht richtig sein. 


Hier weiterlesen

Montag, 4. September 2017

Impressum

Verantwortlich für diesen blog

Heinz-Peter Tjaden
Up´n Kampe 6
30938 Burgwedel
05139/95 19 599

heinzpetertjaden02@gmail.com
https://twitter.com/Peter_Tjaden

1984 und 1985 Lokal- und verantwortlicher Redakteur beim "Burgdorfer Kreisblatt"
1989 bis 2003 Redakteur und verantwortlicher Redakteur bei der "Neuen Woche"

Sachbücher und ironische Erzählungen bei www.lulu.com, die auch bei Amazon bestellt werden können.

Dienstag, 29. August 2017

Zurück statt vorwärts

CDU bringt Niedersachsen mit Klagen von Eltern voran?

Angeblich will die CDU Niedersachsen voranbringen. Dennoch soll heute bei einem kleinen Parteitag in Hannover die Auflösung der Förderschulen beendet werden. Erst einmal im Wahlprogramm. Hat Bernd Althusmann als CDU-Spitzenkandidat nie gelesen, was ich am 7. Dezember 2009 in meinem blog "Kinderfeindesland Deutschland" geschrieben habe? Dann wird es aber Zeit:

„Ende des Aussortierens - Eine Konvention der UNO verändert den deutschen Bildungsalltag: Immer häufiger klagen Eltern mit Erfolg dagegen, dass ihre Kinder auf Sonder- oder Förderschulen geschickt werden“, berichtet der „Spiegel“ heute über Adrian Klinik. An der ersten Schule ist der inzwischen Elfjährige gemobbt worden, an der zweiten Schule bekam er ebenfalls keine Chance. Die Akte des Jungen war schneller in der neuen Schule als er selbst.

Die Förderschule ist ein teurer Irrweg, 2,6 Milliarden Euro geben die Bundesländer jährlich für zusätzliche Lehrerinnen und Lehrer aus - damit Kinder immer mehr den Anschluss verlieren? Da muss erst mit einer UNO-Konvention ein Riegel vorgeschoben werden, damit sich etwas ändert? 


Wenn Bernd Althusmann sich gern in Gerichten herumtreibt, sollte er nicht Ministerpräsident von Niedersachsen werden wollen, sondern Anwalt.

Heinz-Peter Tjaden 

Mittwoch, 23. August 2017

Alles klar

Stephan Weil glaubwürdig wie nie

Seit dem 13. September 2016 ist in Niedersachsen alles klar, seitdem soll man nicht mehr die Pferde kennen und die Stärken des Landes schätzen lernen, an den Wahrheitsgehalt von Pressemitteilungen der Staatskanzlei soll man auch nicht mehr glauben. Klar. Überall wird gemauschelt. Das macht den niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil so glaubwürdig. Der löscht nicht einmal gefälschte Pressemitteilungen. 

Nach dem Rauswurf von Staatssekretär Michael Rüter, der Niedersachsen in Berlin vertreten hat und 2013 den Wahlkampf von Stephan Weil organisierte, wähnt sich der niedersächsische Ministerpräsident in einem Interview nun auf dem Gipfel der Ehrlichkeit. Die Wählerinnen und Wähler sollen am 15. Oktober zu ihm klettern. Neue Wahlen sind schließlich wie ein neues Leben. 

Ob die Staatsanwaltschaft Hannover auch in diesem Vergabe-Skandal ermittelt, weiß man noch nicht. Die ehemalige Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens und Pressesprecher Stefan Wittke (ehemals Redakteur der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung") wissen bereits mehr. Was nicht unbedingt von Vorteil sein muss.

Nichts wissen ist auch für einen Ministerpräsidenten meistens vorteilhaft. Was VW macht, hat Stephan Weil schließlich auch nicht gewusst. Sagt er...


Sonntag, 6. August 2017

Der Vorleser

Stephan Weil - ein Mann mit Stimme

Die Geschichte geht so: Die Parteien entfernen sich immer mehr von der Realität. Und in Niedersachsen entfernt VW sogar unliebsame Passagen aus einer Rede, die nicht einmal vom Ministerpräsidenten stammt. Sie soll von Stephan Weil nur vorgelesen werden. Was das ist, kann dann wirklich nicht mehr so wichtig sein.

Daraus folgt erst einmal: Fast zwei Jahre später hält Weil das sogar noch für richtig. Es sei damals "um sehr viel gegangen", verteidigt er sich gegen Enthüllungen in der "Bild am Sonntag". Und wenn es wichtig wird, kann man aus Betrügern schon einmal fähige Manager machen, das "zu allem" ist doch von VW nur gestrichen worden.

Daraus schließen soll man: Wenn ich Boss eines Riesenunternehmens wäre, würde ich wahrscheinlich über Politiker wie Stephan Weil auch nur noch lachen. Aber auch als Wählerin oder Wähler kann man die Weils nicht mehr ernst nehmen. Kein Wunder, dass wir alle paare Jahre unsere Stimme abgeben sollen. Ohne Stimme kann man nichts mehr vorlesen.

Und schon braucht man zum Vorlesen solche Leute wie Stephan Weil...Deshalb bestätigt "Bild am Sonntag" dem niedersächsischen Ministerpräsidenten gern, dass er vor knapp zwei Jahren den Vorlesewettbewerb im niedersächsischen Landtag eindeutig - und verdient gewonnen hat. 

Freitag, 4. August 2017

Neuwahlen

Der Paukenschlag am Freitag

Die rot-grüne Landesregierung ist am Ende. Die jüngste Umfrage ist fast drei Monate alt. Dieser Umfrage zufolge kommt die CDU auf 41 Prozent, die SPD auf 27 Prozent, die FDP auf 9 Prozent, die Grünen auf 8 Prozent, die AfD auf 6 Prozent und die Linke auf 5 Prozent. 

Stellungnahme der Grünen


Die Landesvorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Niedersachsen, Meta Janssen-Kucz und Stefan Körner nehmen zum Parteiaustritt von Elke Twesten wie folgt Stellung:

„Nach 20 Jahren Mitgliedschaft bei den GRÜNEN bedauern wir die Entscheidung von Elke Twesten zum Parteiaustritt. Wir gehen selbstverständlich davon aus, dass sie ihr Landtagsmandat, das sie über die grüne Landesliste erhalten hat, mit sofortiger Wirkung zurückgibt.

Als Begründung für ihren Parteiaustritt nennt sie ihre Nicht-Nominierung für die Landtagswahl 2018 in ihrem Wahlkreis Rotenburg (Wümme). Für die Nominierung als Direktkandidatin sind ausschließlich die Kreisverbände und deren Wahlversammlung zuständig. Hier gilt es, ein Wahlergebnis, das demokratisch zustandegekommen ist, zu akzeptieren.“
Update von 18.00 Uhr:
Meta Janssen-Kucz und Stefan Körner erklären:
"Wir stellen uns Neuwahlen, weil durch den Parteiwechsel von Elke Twesten das Wahlergebnis der letzten Landtagswahl verfälscht wird. Deshalb ist es notwendig, dass die Wählerinnen und Wähler schnellstmöglich über die Zusammensetzung und Machtverhältnisse des Niedersächsischen Landtages entscheiden - und nicht eine einzelne Abgeordnete. Die Landeswahlleiterin wird prüfen, zu welchem Termin vorgezogene Neuwahlen möglich sind und der Landtag wird darüber entscheiden.
Elke Twesten begründet ihren Parteiaustritt nicht mit konkreten inhaltlichen Gründen, sondern allein mit der Nicht-Nominierung für die Landtagswahl 2018 in ihrem Wahlkreis Rotenburg (Wümme) und nimmt für rein persönliche Motive sehr weitreichende Folgen für die Landespolitik in Kauf. Dieses Vorgehen entspricht aus unserer Sicht einem mangelnden Demokratieverständnis., was uns menschlich und politisch schwer enttäuscht."
Stellungnahme der SPD 

Der Ministerpräsident und SPD-Landesvorsitzende Stephan Weil spricht sich nach dem Wechsel von Elke Twesten von den Grünen zur CDU für Neuwahlen aus. Ein Rücktritt kommt für Stephan Weil nicht in Frage. Dem Wählerwillen stellt er sich jederzeit. „Einer Intrige werde ich nicht weichen“, so Weil.

Auch eine Minderheitsregierung oder gar eine neue Koalition wird ausgeschlossen: Es darf keine andere Regierung geben als die, die die Mehrheit der Wählerinnen Wähler wollte.Die übergetretene Abgeordnete hatte ihren Sitz im Landtag der Landesliste der Grünen zu verdanken und damit kein Direktmandat erhalten.

Mit ihrem Übertritt zur CDU verändert sie die Verhältnisse im Landtag zugunsten einer Mehrheit, die die Wählerinnen und Wähler nie wollten. Wenn die CDU Respekt vor dem Willen der Wählerinnen und Wähler in Niedersachsen hätte, würde sie der übergetretenen Abgeordneten nahelegen, ihr Mandat zurückzugeben. Die CDU dagegen ignoriert den Wählerwillen.

Wann Neuwahlen stattfinden können, muss rechtlich geklärt werden.

Stellungnahme der CDU
„Die Entscheidung, die Frau Twesten getroffen hat, gilt es zu allererst zu respektieren und zu akzeptieren. Es ist ihre persönliche Entscheidung, eine Gewissensentscheidung und ein Schritt, der ihr sicherlich nicht leichtgefallen ist.
Aus der Entscheidung von Frau Twesten entsteht eine schwere Krise der rot-grünen Landesregierung. Die amtierende Landesregierung hat damit keine parlamentarische Mehrheit mehr. Was das nun für die weiteren Abläufe bedeutet, muss in den nächsten Tagen verfassungsrechtlich und parlamentarisch geklärt werden. Die Landtagsverwaltung und insbesondere Landtagspräsident Bernd Busemann muss zunächst einmal die Rechtslage klären.
Mit dem Schritt, den Frau Twesten jetzt gegangen ist, endet offenbar ein langfristiger politischer Prozess, der sich an verschiedenen Stellen abgezeichnet hat. Dieser Vorgang ist in einer Demokratie nicht ungewöhnlich. 2009 trat die damalige Abgeordnete Swantje Hartmann aus der SPD sowie aus der SPD-Landtagsfraktion aus und wurde Mitglied der CDU sowie der CDU-Landtagsfraktion. Auch Frau Hartmann hat bei der CDU in Niedersachsen eine neue politische Heimat gefunden. Elke Twesten gilt in ihrer politischen und parlamentarischen Arbeit als sachorientiert und als Realpolitikerin. Als Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen nehme ich Sie gerne in unsere Reihen auf.
Es gab erkennbare Vorboten zu diesem Scheitern der Regierung Weil! Die amtierende Landesregierung hat sich durch mutloses und kraftloses Agieren ausgezeichnet. Das alles mag dazu geführt haben, dass sich das Klima in der rot-grünen Koalition immer weiter verschlechtert hat. SPD und Grüne finden kaum noch eine gemeinsame politische Ebene. Die Regierung Weil ist letztlich an sich selbst gescheitert.
Mir als Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen ist bewusst, dass wir jetzt umso mehr große Verantwortung tragen. Wir haben immer betont, jederzeit in der Lage zu sein, politische und parlamentarische Verantwortung für unser Land zu übernehmen. Das gilt auch in dieser Situation. Niedersachsen braucht schnellstmöglich Stabilität.
Der amtierende Ministerpräsident ist nun gefordert, aus dieser Lage Konsequenzen zu ziehen.
Die CDU in Niedersachsen wird, gemeinsam mit der CDU-Landtagsfraktion, in den kommenden Tagen ebenfalls die Sachlage im Detail erörtern. Wir werden alles daran setzen, unser Niedersachsen schnellstmöglich wieder in ruhigeres Fahrwasser zu führen.

Dienstag, 1. August 2017

Kicken gegen Vorurteile

Tombola-Erlös als Spende. 











500 Euro für "Handicap Kickers"

Hannover. Einmal im Jahr veranstaltet der Afrikanische Dachverband (ADV) ein Fußballturnier unter dem Motto "Kicken gegen Vorurteile". 2017 hat es das 10. Turnier gegeben, bei dem Ordnungshüter und Migranten gegen den Ball treten, um auch sonst für ein sportlich-faires Verhältnis zu sorgen. 

Der Erlös der Tombola kam den "Handicap Kickers" zugute. Polizeipräsident Volker Kluwe rundete die Spendensumme auf 500 Euro auf. 

Den Spendenscheck überreichten heute die stellvertretende Regionspräsidentin Michaela Michalowitz, Bürgermeister Thomas Hermann, der ADV-Präsident Abayomi Bankole und Kluwe an die "Handicap Kickers"-Vorsitzende Sabrina Rathing. 

Donnerstag, 27. Juli 2017

Beunruhigte Patienten

Beipackzettel verwirren oft nur
Hannover. Die meisten Deutschen verstehen nicht, was auf den Beipackzetteln von Arzneimitteln steht, Warnhinweise beunruhigen sie. Das steht in vielen Studien. 
Deshalb will das Saarland testen, ob eine für Laien verständliche zweite Beilage hilfreich wäre. Die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt begrüßt diesen Versuch: „Packungsbeilagen enthalten wichtige medizinische Informationen, die aber für viele Menschen schwierig zu verstehen sind. Gerade ältere Menschen werden durch die komplizierten Angaben verunsichert. Wir müssen dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten die Beipackzettel verstehen - denn nur so erlangen sie die wichtige Kompetenz, für ihre Gesundheit richtig sorgen zu können."
Auch das Bundesgesundheitsministerium soll sich mit diesem Thema beschäftigen, fordern die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der Länder. Die EU-Kommission beschäftigt sich bereits damit.

Sonntag, 16. Juli 2017

Wie sieht so einer aus?

Foto: Kioskguide
Die Sonntagsfrage

Hannover-Bothfeld. Bisher habe ich geglaubt, dass ich Im Heidkampe 35 Kiosk-Geschichte geschrieben habe, als ich mich danach erkundigte, ob der "Coffee to go" wirklich zum Weglaufen ist. Doch ein radfahrendes Ehepaar schrieb heute eine noch verblüffendere Geschichte.

Sie fragte ihn: "Willst du noch einen Döner essen?"

Er antwortete: "Sehe ich so aus?"

Donnerstag, 13. Juli 2017

Blaue Zonen

Glücklich sein auf Andreas-Hermes-Platz

In blauen Zonen sind die Menschen am glücklichsten, manche sind so glücklich, dass sie sogar 100 Jahre alt werden, wenn sie nicht mit 99 unglücklicherweise von einem 98-Jährigen mit dem Auto überfahren werden. Loma Linda in Kalifornien, Sardinien, Nicoya in Costa Rica  und Okinawa-Inseln heißen diese Glücks-Orte. Dan Buettner hat sie in seinem Buch "Blue Zones" beschrieben.

Aus dem Andreas-Hermes-Platz in Hannover soll vom 17. bis 30. Juli eine blaue Zone werden. Frauen und Männer ab 55 besuchen dort Kunst-Workshops, essen zwischendurch gesund, sie bilden Theatergruppen und Gesprächsrunden. Vor dem Raschplatzpavillon passen sie auf, dass kein 98-Jähriger mit dem Auto vorbeikommt.

Wer auch mit sagen wir einmal 78 immer noch glücklich ist, kann aber trotzdem zerstreut sein. Deswegen habe ich die Organisatorin Dörte Redmann vom Verein für Sport, Kultur und soziale Arbeit (Spokusa) soeben in einer mail darauf hingewiesen, dass auch in einer blauen Zone niemand auf meine Broschüre "Zerstreutes Wohnen-Ratgeber ab 70" verzichten kann.

Weitere Informationen über dieses Blaue-Zonen-Highlight

Mittwoch, 12. Juli 2017

Serdar Saris (XVIII)

Tagebuch-Schreiber.
Wie ein Buch entsteht

Vor sechs Jahren ist Ruthard Stachowske als Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (2012 verschenkt an die Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) von der damaligen Geschäftsführerin Gisela van der Heijden (heute Bayerisches Rotes Kreuz Erding) fristlos entlassen worden. Kurze Zeit darauf bekam ich eine mail von einem anonymen Absender, der mich auf einen neuen blog hinwies. 

Die mail klang ziemlich höhnisch, der blog war schlimm. Das Ziel eindeutig: Ex-Klientinnen, Ex-Klienten und ihre Kinder sollten belastet, Ruthard Stachowske von jeder Kritik befreit werden. Gisela van der Heijden reagierte auf diese Veröffentlichung ebenso entsetzt wie ich, die Lüneburger Polizei ließ den blog in Deutschland verbieten, er zog nach Ungarn um.

Um den blog bei google nach hinten zu drücken, reagierte ich mit einem blog, in dem mein Jagdterrier Mike Tjaden seine "schlimmen Erfahrungen" mit mir schilderte. Ich verwendete für diesen blog die gleiche Adresse wie die anonymen blogger, ich ließ nur einen Bindestrich weg.

Als Serdar Saris von der Step gGmbH Hannover die Nachfolge von Gisela van der Heijden antrat, informierte ich ihn brieflich über den anonymen blog. Er ließ meinen Brief ungelesen wieder an mich zurückgehen. Auch der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden (dort ist Stachowske Honorarprofessor) hüllte sich in Schweigen. Peinlich verhielten sich also beide. Serdar Saris hatte Ruthard Stachowske inzwischen wieder eingestellt. 

Jetzt habe ich die Erfahrungen meines Jagdterriers zu einer Broschüre zusammengefasst. Sie ist im Kindle-Shop als e-book und bei Amazon als Print erschienen. Hier bestellen 

Die Serdar-Saris-Serie

Dienstag, 11. Juli 2017

Fan-Kongress verschoben

Wem gehört der Fußball?

Hannover. Der für August geplante Niedersächsische Fan-Kongress wird verschoben. In einem Schreiben an die Fan-Vertreter hat der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport den 11. November als neuen Veranstaltungstermin vorgeschlagen.
In dem Schreiben erklärt Minister Pistorius, dass der ausgewogene Austausch und zielgerichtete Dialog mit den Fan-Verbänden bei einem nichtöffentlichen Treffen besser möglich sei. Die Vorgespräche zu dem veränderten Veranstaltungsformat sollen bald beginnen. 
Der geplante Fan-Kongress steht unter dem Motto „Wem gehört der Fußball? - Das Stadion spricht!". Gehört er den Eltern auf der Sitztribüne, den VIP-Gästen, den Funktionären oder der Kurve? Auch die zunehmende Kommerzialisierung des Fußballs soll thematisiert werden.
Pistorius: „Mein Ziel ist es, den Fan-Kongress zu nutzen, um mit allen Gruppierungen in einen tiefergehenden Austausch zu kommen. Die Ansichten und Überlegungen der organisierten Fan-Szene sind daher unverzichtbar, um ein vollständiges Meinungsbild der Besucher eines Fußballspieles zu erzielen. Ich erwarte einen offenen konstruktiven Dialog mit allen Beteiligten."

Tagebuch eines Hundes

Ein Tagebuch?
Ein Meisterwerk!
Erschütternd! Aufwühlend! Meisterlich!

Von mir kennt man das nicht anders: Jedes meiner Bücher wird ein Erfolg. Ob "Wenn Zahlen Streit bekommen", "Zerstreutes Wohnen-Ratgeber für alle ab 70", "Die Trump-Bibel" oder "Die Mörderin, die unschuldig ist", was ich schreibe, wird gern gelesen und deshalb von der lokalen Presse nicht erwähnt. Die fürchtet schlicht und einfach, dass sie jede Erwähnung meiner Bücher unzählige Leserinnen und Leser kostet. Denn wer meine Veröffentlichungen studiert, kann zur gleichen Zeit nicht auch noch die Zeitung studieren.

Nun schaffe ich mir selbst Konkurrenz. Die belebt bekanntlich das Buchgeschäft. Deshalb gebe ich hier unumwunden zu, dass meinem verstorbenen Jagdterrier Mike Tjaden zu seinen Lebzeiten (wann denn sonst?) Tagebuch-Kunstwerke gelungen sind wie bislang noch keinem einzigen Jagdterrier. Bisher sind angeblich nur Pudel dafür bekannt, dass sie hervorragend schreiben können. Mike hat diese These längst widerlegt. Sein Erstlingswerk "Wuff am Sonntag" gibt es sogar in der Niedersächsischen Landesbibliothek. 

Erschienen ist das Tagebuch im Kindle-Shop als e-book. Eine Print-Ausgabe gibt es auch.

Der Klick zur Bestellung e-book

Der Klick zur Bestellung Print-Ausgabe

Montag, 3. Juli 2017

Bilderbogen

Suchbild-Beispiel: Wann hat Jochen
Mellin dieses Foto in Celle gemacht?
Über 2500 Fotos online

Region Hannover. Über 2000 Schwarzweiß-Fotos von Jochen Mellin aus Burgdorf und Gerhard Dierssen aus Springe, außerdem um die 500 Farbfotos aus dem Bildarchiv der Verwaltung: Diese Schnappschüsse sind jetzt online. 

Veröffentlicht werden auch Bilder, die noch nicht zugeordnet werden können. Für diese "Suchbilder" bittet die Verwaltung um Hinweise. 

Der Klick zum Online-Archiv

Sonntag, 2. Juli 2017

Lustiges Mathe-Bilderbuch

Aus den "Lübecker Nachrichten"
Mit linker Mousetaste vergrößern.
Bis Ende April auf Platz 1?
27. April 2017. Die kleine Sarah aus Lübeck (Zeichnungen) und ich (Text) haben ein lustiges Mathe-Bilderbuch für Kinder veröffentlicht, über das ich schon mehrfach berichtet habe. Kürzlich lud ich zu einem Facebook-Event für „Wenn Zahlen Streit bekommen“ ein und fragte, ob dieses Bilderbuch bis Ende April 2017 den Sprung auf Platz 1 im Kindle-Shop schaffen kann. Das ist nicht mehr unmöglich. Heute kletterte unser Bilderbuch auf Platz 9!
Die internette Zeitung für den Altkreis Burgdorf http://www.burgdorferkreisblatt.de

Mutter begeistert

3. Mai 2017. Platz 1 hat das Bilderbuch (noch nicht) geschafft. Aber eine Mutter findet es "so was von süß". Hier klicken 

Anderer Unterricht

2. Juli 2017. "Für die Herausforderungen unserer Zeit bräuchten wir einen komplett anderen Unterricht." Sagt eine Grundschullehrerin aus Berlin heute in der "Bild am Sonntag". Das stimmt. Für den Mathematikunterricht beispielsweise bräuchte man unser Bilderbuch "Wenn Zahlen Streit bekommen", das sich weiter im Kindle-Shop auf den oberen Rängen hält.

Freitag, 23. Juni 2017

Angst vor Boris

So muss in Niedersachsen ein Flur
aussehen, wenn die Polizei da gewesen
ist. Foto: Heinz-Peter Tjaden
Pistorius und die innere Sicherheit

"Neue Presse"-Leser Frank Mues aus Barsinghausen schlottert schon vor Angst bei dem Gedanken, der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius könnte "Fachmann für innere Sicherheit im Wahlkampfteam von Martin Schulz werden". Schreibt er heute in einem Leserbrief. 

Keine Bange, dieses Team wird schon bald aufgelöst. Wer gestern in der "Jubiläumsausgabe" der "Bild"-Zeitung den Beitrag von Schulz über ein "starkes Deutschland" in Europa gelesen hat, dem muss klar geworden sein, dass der SPD-Kanzlerkandidat demnächst erklären wird: "Ich wiederhole mich laufend, weil man mir mehr nicht aufgeschrieben hat." Und schon ist er wieder in Würselen. 

Angst vor Boris sollte man allerdings haben, weil er wahrscheinlich ein Team beschäftigt, das sich weder mit deutschen Gesetzen noch mit dem Grundgesetz auskennt. Wohl auch deshalb beginnt ein Schreiben der Beschwerdestelle des niedersächsischen Innenministeriums, das ich heute bekommen habe, so: "Ich bedauere, Ihnen erst heute antworten zu können. Leider haben die verwaltungsinternen Abläufe länger gedauert, als vorherzusehen war. Die Polizeidirektion Oldenburg hat mir inzwischen zu Ihrer Beschwerde (vom 25. Januar 2017, der Verf.) berichtet..."

Darum geht es: 2013 habe ich noch in Wilhelmshaven gewohnt. Zwei Polizeibeamte verschafften sich am 17. Juni gegen 21.40 Uhr mit Gewalt Zutritt zu meiner Wohnung. Ein kiffender Vater hatte behauptet, ich würde sein Kind verstecken. Während der Durchsuchung meiner Wohnung gaben sich die Polizeibeamten falsche Namen, sie wiesen sich nicht aus, sie hatten keinen Durchsuchungsbeschluss. Alles illegal. Für die Beschwerdestelle aber völlig normal. 

Meine Wohnung ist zwar laut Grundgesetz geschützt, Wohnungsdurchsuchungen sind im Sommer zwischen 21 Uhr und 4 Uhr morgens verboten - aber wer weiß das schon - im niedersächsischen Innenministeriums? Dass ich eine Geisel genommen oder jemandem in meiner Wohnung nach dem Leben getrachtet habe, wurde bisher auch noch nicht behauptet. Außerdem waren nur mein Hund und ich zugegen.

Das Schreiben endet mit "Ich danke Ihnen für das Vertrauen, das Sie der Beschwerdestelle entgegengebracht haben". Einmal ist schließlich keinmal...Dennoch habe ich der Beschwerdestelle in einer mail ein paar Hinweise zukommen lassen - weil auch ich Angst vor diesem Boris bekomme. Denn auch ohne Pistorius ist es schon viel schwerer, einen Polizeibeamten, der die Gesetze bricht, vor Gericht zu stellen als einen Bürger, der das Gleiche tut.  

§ 104 Strafprozessordnung

(1) Zur Nachtzeit dürfen die Wohnung, die Geschäftsräume und das befriedete Besitztum nur bei Verfolgung auf frischer Tat oder bei Gefahr im Verzug oder dann durchsucht werden, wenn es sich um die Wiederergreifung eines entwichenen Gefangenen handelt.

Weitere Informationen über die Wohnungsdurchsuchung

Mittwoch, 21. Juni 2017

Hitzewelle

Foto: Pixabay
Alle klagen-ich nicht

"Ist das heiß." Klagen die einen. "Hoffentlich wird es bald wieder kühler." Wünschen sich die anderen. Drei Tage Sommer - und schon reden alle vom Wetter. Die Medien berichten über eine angebliche Hitzewelle. Petrus möchte ich in Deutschland nicht sein. 

Ich mag dieses Wetter. Doch eins vermisse ich: Menschen, die auf Parkbänken Bücher lesen. Dabei kann es kaum etwas Schöneres geben, als jemand, der in eine Geschichte vertieft ist und alles um sich herum vergisst.

Hier weiterlesen

Montag, 19. Juni 2017

Strafbares Hobby

Soll verboten werden. 
Handel mit Gen-Baukästen verhindern

Hannover. "Diese Kästen sollten nicht an private Endverbraucher gehen und sie gehören schon gar nicht in Kinderhand." Der Niedersächsische Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Stefan Wenzel, hat gefordert, dass der Vertrieb und die Nutzung so genannter Do-it-yourself-Kits (DIY-Kits), mit denen gentechnische Versuche durchgeführt werden können, unterbunden werden. Im Internet gibt es einen schwunghaften Handel. Dort werben Hersteller damit, dass gentechnisch veränderte Organismen ganz einfach zu Hause selbst hergestellt werden können. „Diese Kästen müssen vom Markt genommen werden, um die Gefahr einer Ansteckung, Vermehrung oder Freisetzung von Krankheitserregern oder gentechnisch veränderten Krankheitserregern zu verhindern", so Wenzel. Ein entsprechender Brief nach Berlin sei unterwegs. 

Der Umweltminister verweist darauf, dass nach Herstellerangaben zum Beispiel der Kit „The CRISPR Cas 9 Bacterial Genomic Editing Kit" aus den USA einen Laborstamm der Risikogruppe 1 enthält, den man mit weiteren Komponenten des Kits gentechnisch verändern kann. Damit würde eine gentechnische Arbeit der Sicherheitsstufe 1 durchgeführt, die nach dem Gentechnikgesetz ausschließlich in einer angezeigten gentechnischen Anlage erfolgen darf, sagt der Minister. Bei der Untersuchung dieser Kits durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit wurden zudem potenziell krankheitserregende Bakterien nachgewiesen. Bekanntermaßen sei überdies die Einfuhr und der Besitz potenziell krankheitserregender Bakterien nach § 44 Infektionsschutzgesetz ohne Erlaubnis nicht zugelassen. Warnungen wurden zwischenzeitlich auch von Behörden in Bayern und im Bund ausgesprochen.

Der Umweltminister weist darauf hin, dass ein nicht zugelassener Gebrauch als Ordnungswidrigkeit nach § 38 Gentechnikgesetz gilt und eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen kann. Falls im Rahmen dieser Anwendung gentechnisch veränderte Organismen freigesetzt werden, handelt es sich  um eine Straftat, die mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden kann.