Montag, 26. Februar 2018

Ü-Boote

Keine Angst vor Panzern. 
Bundesverteidigungsministerin will Waffen umbenennen

Ursula von der Leyen aus Burgdorf darf Bundesverteidigungsministerin bleiben. Weil sie alles richtig gemacht hat. Hat sie dieser Tage selbst festgestellt. Da Angela Merkel in ihrer Mannschaft auf Ostdeutsche verzichten will, soll zumindest der Mittlere Osten der Region Hannover im Unions-Kabinett vertreten sein.

Die 59-jährige Burgdorferin plant dem Vernehmen nach eine Umbenennung bekannter Bundeswehrwaffen, damit der Wehrbeauftragte weniger zu meckern hat. Die U-Boote, die einfach nicht sinken wollen, sollen fortan Ü-Boote heißen. Ü steht für Übersee. Wo sie auch mit dem neuen Namen nie hin kämen. Eine Zusammenarbeit mit Ferrero hat Ursula von der Leyen abgelehnt: "Überraschungs-U-Boote würden meinen Ansprüchen nicht genügen. Wie meine Doktor-Arbeit."

Da die Bundeswehr auch an Land Probleme hat, soll der Leopard 2 in Kuschelkätzchen 1 umbenannt werden. In Zusammenarbeit mit der NATO plant die Bundesverkehrsministerin ein Mobilitäts-Zentrum für diese Panzer. Sie halte die Russen immer noch für so gefährlich, dass ihnen auch ein Angriff auf Nutzloses zuzutrauen sei. 

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