Donnerstag, 28. März 2019

Klapa über 96

Es klapat bei Hannover 96. 
Gegentore an den Maschsee bringen

Den Klapa möchte ich lesen, den dieser Kolumnist (Klaus Partzsch, geboren 1930 in Dresden, gestorben 1995 in Hannover) verfassen würde, wenn er noch für die "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" arbeiten und über Hannover 96 schreiben könnte. Der Füllkrug ginge eben so lange zum Brunnen, bis er breche und ein Wood sei noch lange kein Wald, der in der Bundesliga Wurzeln schlage, würde er möglicherweise anmerken. 

Vielleicht riete er den "Roten", bei Heimspielen die Gegentore an den Maschsee zu bringen, damit die Auswärtigen nach dem Anpfiff über den Rasen irren, wie das sonst nur die Einheimischen täten. 

Beklagen könnte er sich über das Kind, das mit dem Martin ausgeschüttet werde und schimpfen, dass man nicht jeden Thomas doll finden müsse, wenn das Schaf auch schon nicht ungeschoren davongekommen sei.

Wahrscheinlicher wäre aber, dass sich Klapa außerstande sähe, etwas über Fußball zu schreiben, wenn es um Hannover 96 ginge.   

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