Freitag, 31. Mai 2019

Step gGmbH (II)

Neue Presse Hannover, 29. Mai 2019
Weiterhin befreundet mit der "Neuen Presse"

Die Experten für Sucht, die ich im Netz finde, sind Psychologen, Psychiater oder Neurologen. Die Expertin, die am Mittwoch von der "Neuen Presse" interviewt worden ist, ist Sozialpädagogin und heißt Claudia Weber. Sie arbeitet für die Step gGmbH Hannover, die sich in Niedersachsen immer weiter ausbreitet. Geschäftsführer ist Serdar Saris, der auf Kritik locker reagiert. Nämlich gar nicht. Das Interview hat mich zu einem Leserbrief veranlasst, der garantiert nicht veröffentlicht wird.

Die "Neue Presse" veröffentlicht also weiterhin Interviews mit (Führungs-) Persönlichkeiten der Step gGmbH Hannover, jetzt sogar Step Niedersachsen. Jeder Hinweis, dass diese Einrichtung geschenkte Gebäude in Lüneburg verhökert hat und dabei dem Oberbürgermeister eine Nase drehte, als er ein Kinderheim bzw. ein Flüchtlingsheim in einem der Gebäude plante, und dass diese Einrichtung immer wieder einem Scharlatan Stellenangebote machte, bis der dem Geschäftsführer Serdar Saris vor dem Lüneburger Arbeitsgericht pampig kam, wird also immer noch genauso ignoriert wie die Leidensgeschichten vieler Väter, Mütter und Kinder. Siehe familiensteller.blogspot.de mit inzwischen über 850 000 Klicks.

Wenden Sie sich bitte nicht an den Geschäftsführer Hier klicken

Step gGmbH Hannover

Weiterhin mit der "Neuen Presse Hannover" befreundet
Hier klicken, 31. Mai 2019

Marc will reden

25. Februar 2019. Wird sich jemand von der Step gGmbH Hannover bei Marc melden? Hier klicken

In Satire erwähnt

6. März 2018. Vor einigen Tagen ist meine Jugendamts-Satire "Holger heißt gar nicht Hannes" erschienen. Im Anhang erwähne ich auch die Step gGmbH Hannover. Hier bestellen als Print und als e-book.


Wenn Sie etwas zu meckern haben, dann wenden Sie sich bitte nicht an den Geschäftsführer

29. April 2013. Wie mag so ein Tag bei der Step gGmbH aussehen, die irgendwo in Hannover ihren Sitz hat und von Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, geleitet wird? Was macht der, wenn er nicht gerade den Maschsee mit dem Bosporus verwechselt? Briefe lesen? Keinesfalls. Nicht einmal diesen offenen auf anderen Internet-Seiten von mir.

Diesen offenen Brief, in dem ich Serdar Saris nicht nur darauf hinweise, dass Dokumente aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die zur Step gGmbH gehört, erneut anonym im Netz veröffentlicht werden, habe ich am 20. April 2013 als Einschreiben mit Rückschein an eine Adresse geschickt, die auf den Internet-Seiten der Step gGmbH veröffentlicht wird. Ich forderte in diesem Schreiben, dass der Step-Geschäftsführer dieses blog sperren lässt, weil für die Veröffentlichung eine Internet-Adresse benutzt wird, die mit meinem Nachnamen beginnt. Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwalt von Lüneburg ist längst eingeleitet worden.

Dieses Einschreiben habe ich heute zurückbekommen. Den Umschlag zieren nun einige Vermerke der Post. So erfahre ich: Die Step gGmbH ist am 22. April 2013 darüber informiert worden, dass mein Schreiben angekommen ist. Unter der im Internet-Adresse angegebenen Step-Adresse war an diesem Tag also niemand, der mein Einschreiben, das ich an Serdar Saris persönlich gerichtet habe, annehmen konnte. Einen Tag später wurde die Annahme verweigert. Wahrscheinlich von Serdar Saris.

Damit hat er nun allen endgültig klar gemacht: Dieser Geschäftsführer interessiert sich weder für anonyme blogs mit Dokumenten aus einer Step-Einrichtung noch für Hinweise darauf, dass einer der Angestellten inzwischen im Netz behauptet, alle seine Kritiker seien Steigbügelhalter der Kinderporno-Industrie.

In dem Einschreiben mit Rückschein habe ich auch angekündigt, was ich tun werde, wenn nichts geschieht.  Das geschieht nun!

Aus dem Internet-Impressum der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

Gesellschafter: Step gGmbH
Geschäftsführer: Serdar Saris
Eintrag im Handelsregister des Amtsgerichts Lüneburg (Handelsregisterblatt HRB 200 105). Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gGmbH verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke gemäß §§ 51 ff. Abgabenordnung und ist daher von der Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit. Freistellungsbescheid vom Finanzamt Lüneburg, Steuernummer 33/270/03116.

Dienstag, 28. Mai 2019

Wachsam

Pressemitteilung der Polizei

Die Polizei plant auch in diesem Jahr zu "Christi Himmelfahrt" einen Polizeieinsatz und wird, insbesondere in den Gemeinden Isernhagen, Langenhagen, Neustadt, Wunstorf und Hannover präsent sein. Wie bereits in den Vorjahren werden die Einsatzkräfte frühzeitig und konsequent einschreiten, um so für Sicherheit rund um die beliebten Ausflugsziele zu sorgen.
Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover haben sich in den vergangenen Jahren der Maschsee und der Maschteich (Südstadt/Mitte), der Hufeisensee in Isernhagen, der Wietzepark sowie der Waldsee in Langenhagen, die Weiße Düne im Neustädter Ortsteil Mardorf, die Strandterrassen in Steinhude sowie die Meitzer Straße in der Wedemark (zwischen Hellendorf und Meitze) als "Treffpunkte" für die sogenannten Vatertagstouren herauskristallisiert.
Im vergangenen Jahr verzeichnete die Behörde zu Christi Himmelfahrt eine Vielzahl von Straftaten, vorrangig waren dies Rohheitsdelikte und Beleidigungen.
Nach ähnlichen Erfahrungen in den Städten Langenhagen, Wunstorf, Neustadt sowie der Gemeinde Isernhagen haben die Kommunen in Zusammenarbeit mit der Polizei in diesem Jahr erneut Allgemeinverfügungen erlassen, die z. B. ein Verbot hinsichtlich des Konsums bestimmter alkoholischer Getränke in festgelegten Bereichen beinhalten oder das Abspielen von Musik untersagen. Diese Konzepte haben sich bereits insofern bewährt, dass hierdurch einer speziell in den Nachmittag-/Abendstunden aufkommenden aggressiven Stimmung entgegengewirkt werden konnte.
Neben Einsatzkräften der Polizei werden zum Teil auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunen präventiv im Bereich der Ausflugsziele unterwegs sein, dieses Jahr auch verstärkt im Bereich des Maschparks. In einer Allgemeinverfügung untersagt die Landeshauptstadt Hannover erneut das Mitbringen von Glasbehältnissen wie zum Beispiel Glasflaschen und Gläsern.

Mittwoch, 15. Mai 2019

Busse und Bahnen

Sonderangebote für junge und ältere Leute

Der öffentliche Personennahverkehr soll noch attraktiver werden: Das fordern FDP, Bündnis 90/Die Grünen und die Gruppe Region in einem gemeinsamen Änderungsantrag zur geplanten Tarifstrukturreform, die im nächsten Jahr in Kraft tritt.

Die GVH-SparCard soll es für junge Leute bis 23 geben und 15 Euro im Monat kosten, für Seniorinnen und Senioren soll es zu der SeniorenCard eine halb so teure PartnerCard geben. 

"Mit der Erweiterung des Berechtigtenkreises für die GVH-SparCard sollen künftig keine jungen Menschen mehr vom Kauf der vergünstigten MobilCards ausgeschlossen werden. Durch ein attraktiveres Angebot für Rentnerinnen und Rentner können wir erreichen, dass künftig wieder ein höherer Anteil dieser stetig größer werdenden Altersgruppe bereit ist, das eigene Auto öfters mal stehen zu lassen und umweltgerechter den ÖPNV zu nutzen", sagt der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Region Hannover Gerhard Kier.

"ÖPNV muss einfach und preiswert nutzbar sein. Dazu gehören interessante Ticketangebote, die den Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten bestimmter Zielgruppen entgegenkommen. Maßgeschneiderte Angebote machen den ÖPNV attraktiv, eine Erhöhung der Ticketpreise lehnen wir dagegen ab", sagt Swantje Michaelsen, verkehrspolitische Sprecherin der Grünen-Regionsfraktion.

"Die von uns gemeinsam vorgeschlagenen Attraktivitätssteigerungen in der ÖPNV-Preis- und Angebotsstruktur leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung im Gebiet der Region Hannover", sagt der Vorsitzende der Gruppe Region, Julian Klippert.

Freitag, 10. Mai 2019

Morgen alles klar?

96 muss nur noch gegen Freiburg verlieren

Mit einer Niederlage gegen den SC Freiburg kann Hannover 96 morgen alles klar machen. Deshalb hoffen die Verantwortlichen auf eine "volle Hütte". 96-Boss Martin Kind verspricht: "Erstligafußball wird es auf unabsehbare Zeit in Hannover nicht mehr geben." 

Um dieses Ziel zu erreichen, werde der Vertrag mit Zweit-Trainer Thomas Doll bis 2030 verlängert. Auf die von Ex-Manager Horst Heldt geliebten Ausstiegsklauseln könne allerdings nicht verzichtet werden. Martin Kind: "Sollte die Mannschaft aufsteigen, wird Doll sofort entlassen."

In der Vorstandsetage freut man sich dem Vernehmen nach schon "auf viele gemeinsame Zweitliga-Jahre mit dem Hamburger SV", der am Sonntag mit einer Niederlage in Paderborn ebenfalls alles klar machen kann. Union Berlin muss nur gegen den FC Magdeburg gewinnen.

Mit einem Unentschieden kalkulieren weder die Hannoveraner noch die Hamburger.