Donnerstag, 25. Juli 2019

Drei bunte Rundgänge

Babyladen in der Kornstraße.
Kunstvolle Fassaden

In Funchal nennt man das "Projecto artE de pORtas abErtas", die Altstadt der Hauptstadt von Madeira wird zur Kunstgalerie. Auch Hannovers Häuser werden inzwischen immer bunter. 

Ob in der Nordstadt, in der List oder in Linden-mit Graffiti und Streetart wirbt die Tourismusgesellschaft für drei Rundgänge durch die niedersächsische Landeshauptstadt. Bei Reisebloggern kommen die kunstvollen Fassaden bereits gut an. 
Funchal: Sonnenaufgang in
einem Reißverschluss. 

Der Klick zu den drei Rundgängen

Die Kunstgalerie in Funchal

Dienstag, 16. Juli 2019

Die Zwei aus Burgdorf

Sie Burgdorferin, er Burgdorfer.
Die Kommissionspräsidentin von der Aue

Ursula von der Leyen hat 374 Stimmen gebraucht, sie bekam soeben 383. Das Foto zeigt sie mit dem SPD-Europaabgeordneten Bernd Lange während der Auszählung der Stimmen im Europaparlament. Die SPD stimmte angeblich gegen die ehemalige Bundesverteidigungsministerin, eine Mehrheit der EU-Sozialdemokraten entschied sich aber wohl für sie.

Montag, 8. Juli 2019

Neue Betrugsmasche

Betrüger geben sich als Mitarbeiter
von Microsoft aus. 
Pressemitteilung der Polizei
Hannover (ots). Eine 59-jährige Hannoveranerin ist am vergangenen Donnerstag von Betrügern angerufen worden, die sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgegeben haben. Trickreich erbeuteten sie mindestens 5.000 Euro von Bankkonten. Zusätzlich haben sie von der Frau persönliche Daten erlangt, mit denen sie zwei Onlinekonten eröffnet haben.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten sich die englisch sprechenden Täter gegen 09:30 Uhr telefonisch bei der Hannoveranerin gemeldet und als Sicherheitsmitarbeiter der Firma Microsoft ausgeben. Da der PC der 59-Jährigen gehackt worden sei, sollte sie den Anweisungen der Betrüger folgen. Im weiteren Verlauf des mehrere Stunden andauernden Telefonats ermöglichte sie einen Fernzugriff auf ihren Computer sowie ihr Smartphone. So konnten die falschen Microsoft-Mitarbeiter mindestens 5.000 Euro von ihren Konten sowie dem ihrer Mutter erbeuten.
Zusätzlich eröffneten die Unbekannten im Namen der Hannoveranerin zwei Onlinekonten bei den Firmen Skrill und Coinbase, um diese für weitere Straftaten zu nutzen. Für die Konteneröffnungen hatten die Täter die 59-Jährige dazu gebracht, ein Foto mit ihrem Personalausweis zu machen. Nun ermittelt der Zentrale Kriminaldienst gegen die unbekannten Täter wegen Betrugs. /now, ahm
Damit nicht weitere Bürger auf die neue Masche der falschen Microsoft-Mitarbeiter reinfallen, gibt die Polizei Hannover folgende Tipps:
   - Erhalten Sie einen angeblichen Anruf eines 
     Microsoft-Mitarbeiters: legen Sie auf! Falls möglich, notieren 
     Sie bitte die Rufnummer und teilen Sie uns diese mit. 
   - Lassen Sie sich auf keinen Fall darauf ein, Fremdsoftware zu 
     installieren oder die Fernwartung auf das Endgerät freizugeben, 
     auch wenn die Täter drohen, die Windows-Version zu löschen o.ä. 
   - Wer auf Drängen der Betrüger doch Software installiert hat, 
     sollte das Gerät vom Netz nehmen, die installierte Software 
     beseitigen (lassen) und alle Passwörter ändern - vor allem die 
     Daten fürs Online-Banking, Online-Shops und den eigenen 
     E-Mail-Account. 
   - Sprechen Sie im Falle, dass Sie Geschädigte eines solchen 
     Betrugs geworden sind, Ihre Bank an, um einen finanziellen 
     Schaden möglicherweise noch zu vermeiden. 
   - Melden Sie den Anruf auf jeden Fall der Polizei. Informieren Sie
     Familie, Freunde und Nachbarn und schützen Sie sie so. Wer die 
     Masche kennt, fällt nicht so leicht darauf rein. 

Sonntag, 7. Juli 2019

Zeugen Jehovas

Kongress als Heiratsmarkt?
(K)ein Plus für Expertin der "Neuen Presse"
Auf dem jährlichen „Kongreß“ der berüchtigten Psychosekte Zeugen Jehovas gab es einen Störfall – eine kleine Gruppe Aussteiger hatte vor dem Kongreßgelände einen Infostand aufgebaut.
Schreibt sie im Jahre 2007 und lädt bei Youtube ein Video hoch. Damals hat sie sich noch als Chefin einer so genannten „Mobbingzentrale“ in Hamburg ausgegeben über die mir später nichts Gutes berichtet wurde.
Heute bekommt sie online bei der „Neuen Presse“ ein Plus als angebliche Expertin in Sachen Zeugen Jehovas.

Montag, 1. Juli 2019

Zu früh umgeblättert

Ist er zu allem fähig?
Die Giftpfeile von Doris und Boris

In diesen Tagen muss man die "Neue Presse" aus Hannover nur zu früh umblättern-schon liest man die richtige Schlagzeile zum falschen Artikel. Die richtige Schlagzeile steht auf Seite 4 und lautet "Das letzte Aufbäumen gegen das Ende" (Das falsche Thema: Die letzten Tage der DDR und der Versuch von Oppositionellen, die DDR doch noch zu retten.), der richtige Artikel zu dieser Schlagzeile steht auf Seite 7, erörtert wird die Frage, ob der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius für das Amt des SPD-Vorsitzenden kandidiert.

Gemein sein scheint der 59-Jährige von seiner Freundin Doris Schröder-Köpf gelernt zu haben, während Doris Giftpfeile in Richtung fünfte Ehefrau ihres Ex-Mannes Gerhard Schröder abschießt, schießt sich Boris schon einmal auf Kandidatinnen und Kandidaten ein, die sich noch gar nicht beworben haben. Dabei denkt er natürlich nur an die SPD, für die will er das Beste, die Besten, den Besten, wenn nötig, dann am besten sich selbst.

Keinesfalls am besten für die SPD sind nach seiner Meinung Gesine Schwan und Kevin Kühnert. Sollten die Professorin und der Juso-Chef kandidieren, würde Boris Pistorius sich "überlegen, auch anzutreten". Nach diesem Tritt gegen das Schienbein ist Kevin Kühnert über Nacht gealtert. Seit heute ist er nicht mehr 29, sondern 30. Gesine Schwan dagegen kann gar nicht mehr über Nacht altern. Sie ist bereits 76.

Fällt ihnen bei Boris und Doris etwas auf? Genau. Die Vornamen und die Giftsorten unterscheiden sich nur unerheblich.