Donnerstag, 15. Oktober 2020

Klimaschutz

Braucht unseren Schutz.
Was tut die Region Hannover?

"Das Klima wandelt sich. Was tun wir in der Region Hannover?" Um diese Frage dreht sich am 5. November eine Podiums- und Publikumsdiskussion im Stadtteilzentrum Ricklingen. Der NDR-Meteorologe Frank Böttcher führt in das Thema ein. Veranstalter ist das Kuratorium Klimaschutzregion Hannover. 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Veranstaltung wird zudem auf Youtube live übertragen. Beginn ist um 17 Uhr. 
Eine vorherige Anmeldung an das Postfach Klimaschutzleitstelle@region-hannover.de ist sowohl für eine Teilnahme im Saal als auch für den Live-Stream erforderlich.

Das Kuratorium Klimaschutz:

Das im Jahr 2012 gegründete Kuratorium Klimaschutzregion Hannover unterstützt das Ziel einer klimaneutralen Region bis zum Jahr 2050. Das Kuratorium kommt halbjährlich zusammen und besteht aktuell aus 57 Mitgliedern und Gästen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft sowie Kammern und Verbänden. Die Klimaschutzleitstelle der Region Hannover führt die Geschäfte des Kuratoriums. Die Herbstsitzungen des Kuratoriums werden jeweils als große öffentliche Veranstaltungen durchgeführt.

Donnerstag, 1. Oktober 2020

Nicht in die Tonne

Maria Flachsbarth.

 CDU-Bundestagsabgeordnete ruft zu Wettbewerbsteilnahme auf

„Unsere Lebensmittel brauchen mehr Wertschätzung. Vor allem müssen wir verhindern, dass noch genießbares Essen weggeworfen wird – also in der Tonne landet.“ Das sagt Maria Flachsbarth und wirbt um Teilnahme an dem Bundespreis „Zu gut für die Tonne!“, den das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auch in diesem Jahr vergibt. „Lebensmittelverschwendung ist weltweit ein wichtiges Thema. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen gehen etwa ein Drittel der produzierten Lebensmittel weltweit verloren. Die dadurch global verursachten Treibhausgasemissionen pro Jahr werden auf 4,4 Gigatonnen beziffert. Sie entsprechen also acht Prozent der weltweit anfallenden Menge.“

Alle  sind aufgerufen, sich mit ihren Projekten, Ideen und Innovationen, mit welchen sie sich erfolgreich für die Reduzierung der Lebensmittelverschwendung einsetzen, für den Preis zu bewerben. Bewerben kann sich jeder — ganz gleich ob Unternehmen, Start-up, Gastronomie, landwirtschaftlicher Betrieb, wissenschaftliche Einrichtung, Privatperson, NGO, Kommune oder Initiative - mit einem konkreten Projekt, einer Maßnahme oder einem Produkt. Dabei können auch Iden oder Konzepte eingereicht werden, die seit mehreren Jahren umgesetzt werden.

Ausgezeichnet werden Projekte in den fünf Kategorien Landwirtschaft & Produktion, Handel, Gastronomie, Gesellschaft & Bildung und Digitalisierung. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden ein Jahr lang von Paten begleitet und beraten. Zudem gibt es für Konzepte oder Projekte, die sich in der Start- oder Entwicklungsphase befinden, Förderpreise in Höhe von insgesamt 15.000 Euro.

Wettbewerbsschluss ist am 13. November 2020. Weitere Informationen:  www.zugutfuerdietonne.de/der-bundespreis/2021/